Details aus der Anklageschrift gegen Christopher Jahns, dem früheren Präsidenten der European Business School Wiesbaden (EBS), hätten nicht an die Öffentlichkeit kommen dürfen. Das hat die Staatsanwaltschaft jetzt eingeräumt. Gegen Jahns wird wegen Untreue ermittelt.Der ehemalige Präsident der privaten European Business School (EBS) Christoph Jahns. Foto: dapdIm Verfahren gegen den früheren EBS-Präsidenten Christopher Jahns hat die Staatsanwaltschaft Fehler bei der Information der Öffentlichkeit eingeräumt. Details aus der Anklageschrift hätte er am Wochenende nicht nennen dürfen, sagte Behördensprecher Hartmut Ferse in Wiesbaden am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.Der Oberstaatsanwalt hatte dem „Wiesbadener Kurier“ am Wochenende gesagt, dass gegen den ehemaligen Chef der European Business School Anklage wegen gewerbsmäßiger Untreue erhoben wurde.
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